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Guter Jahrgang für smart
Am 9. November startet in der Deutschschweiz “A Good Year” vom Regisseur Ridley Scott mit Russel Crowe in der Hauptrolle.
Die Geschichte rund um einen englischen Investment Banker, der einen Weinberg erbt, spielt in der malerischen Provence.
Mit an Bord ist auch ein smart fortwo, wie die smart.com kommuniziert. Wie gewohnt steht der Autohersteller offen zum Engagement, da Product Placement seit einiger Zeit zum integralen Teil der Marketingstrategie des smart-Brands gehört. Bisher hat sich der Zweiplätzer an solchen Filmen, wie “Scary Movie 4″, “The Da Vinci Code” und “The Pink Panther” beteiligt.
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Vielleicht erinnert sich manch einer an den ersten Starbucks in der Schweiz und an den Boom der Kaffeehäuser. Skeptiker prophezeiten dem Trend eine kurze Lebensdauer, der Boom hat sich zwar sichtlich gelegt, aber Starbucks hat nicht nur überlebt, die Kette wächst weiter und ist mittlerweile in 37 Ländern präsent. Im Falle von Starbucks kann man sagen, dass der Kultstatus aus den USA nicht ohne Hilfe von Celebrity Endorsement und Product Placement nach Europa übergeschwappt ist. In den Filmen “You’ve Got Mail”, “Austin Powers in Goldmember”, “Guess Who”, “Heartbreakers”, “Hitch”, “How to Lose a Guy in 10 Days”, “Kangaroo Jack”, “Madagascar”, “Meet the Fockers”, “Scooby-Doo 2″, “The Break-Up”, “The Interpreter” und zuletzt in 

Um zu zeigen, dass Product Placement auch im kleineren europäischen Format möglich ist, muss man nicht weit gehen. Vielleicht bis nach Italien: Die italienische Komödie
Ob es sich dabei um Opinion Leader Taktik der Entertainmentindustrie handelt, kann an dieser Stelle gewiss nicht beantwortet werden. Viel wahrscheinlicher ist, dass in Mobys Welt die tatsächliche Realität komplex mit der virtuellen verwoben ist. Der Max-Beitrag kann aber auch als Beispiel für authentisches Opinion Leader Marketing herangezogen werden: Blackberry, iMac, iPod, iTunes und die Microsoft-Plattform MySpace sollten über Mobys Aussagen erfreut sein, steht er doch für den organischen Erfolg kreativer Musik irgendwo zwischen New und Old Wave. Wie die Max berichtet, arbeitet Moby mit iMac in seinem Loft, ist unterwegs immer online mit Blackberry, während er Musik auf seinem iPod hört, die er zuvor im iTunes/MySpace entdeckt hat. Ein Musiker, der mit der Technologie geht, sich dadurch seinen Fans näher fühlt und seine Brands beiläufig kommuniziert.
Ganze 67% aller Deutschen wissen, dass der erfolgreiche TV-Moderator Werbung für Haribo macht. Gottschalk ist somit ein einmaliges Testimonial unter der deutschen Prominenz und auch weltweit gesehen ist die seit 1991 bestehende Werbepartnerschaft die längste ihrer Art, wie Guinness World Records Ltd. in London 2006 bestätigt hat. Der makellose Images des “Wetten dass…?”-Veteranen und sein Bekanntheitsgrad stehen für Erfolg im Mainstream-Bereich und wirken vertrauenswürdig. Kein Wunder also, dass Gottschalk auch den Platz zwei der Horizont-Rangliste belegt, diesmal mit DHL und 40% Bekanntheitsgrad.