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Borat goes to Kasachstan
Vor ein Paar Jahren konnte sich wahrscheinlich keiner ausmalen, dass Sacha Baron Cohen aka “Borat” für Image-Turbulenzen in der ehemaligen UdSSR-Republik Kasachstan sorgen würde.
Gemäss einem Blitzinterview (en, ru) der kasachischen Nachrichtenagentur bereitet seine kontinuierliche, wenn auch ungebetene Pressearbeit für die Region dem Vize-Gleichstellungsminister Rachat Alijew reichlich Sorgen. Dieser öffnet dem Schauspieler, dessen neuer Film mit dem eindrucksvollen Namen “Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan” am 2. November in den Schweizer Kinos anläuft, die Tore und lädt ihn nun dazu ein, Kasachstan für sich neu/endlich zu entdecken. Im Vorfeld bezeichnete der kasachische Botschafter in Grossbritannien Erlan Idrisow den Comedian als ein Schwein.
Borat gehört seit Jahren zum festen Bestandteil des Repertoires des Engländers und man kann gespannt sein, welche verblüffende Neuigkeiten über Kasachstan der Sequel ans Licht bringen wird. Dass Kasachen Pferdeurin trinken, ihre Frauen ausschliesslich das Dach des öffentlichen Verkehrs benutzen und die Juden gehindert werden, in die Synagoge zu gehen, durfte das Publikum von Borat (der komischerweise eine durchaus europäische Augenpartie besitzt) bereits erfahren.
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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