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Starbucks’ Film Product Placement
Vielleicht erinnert sich manch einer an den ersten Starbucks in der Schweiz und an den Boom der Kaffeehäuser. Skeptiker prophezeiten dem Trend eine kurze Lebensdauer, der Boom hat sich zwar sichtlich gelegt, aber Starbucks hat nicht nur überlebt, die Kette wächst weiter und ist mittlerweile in 37 Ländern präsent. Im Falle von Starbucks kann man sagen, dass der Kultstatus aus den USA nicht ohne Hilfe von Celebrity Endorsement und Product Placement nach Europa übergeschwappt ist. In den Filmen “You’ve Got Mail”, “Austin Powers in Goldmember”, “Guess Who”, “Heartbreakers”, “Hitch”, “How to Lose a Guy in 10 Days”, “Kangaroo Jack”, “Madagascar”, “Meet the Fockers”, “Scooby-Doo 2″, “The Break-Up”, “The Interpreter” und zuletzt in “The Devil Wears Prada” war Starbucks mehr oder weniger in die Handlung integriert. Die Kaffeekette setzt auf eine kontinuierliche Präsenz in Filmen, die für gute Unterhaltung stehen und prominente Besetzung haben. In diesem Kontext wurde auch viel über Ben Afflecks Affinität für den Coffee-to-go geschrieben. Man vermutete einen Opinion Leader-Vertrag zwischen Starbucks und dem Schauspieler. Beide Parteien verneinten, die damit verbundene Publicity war einmalig. Man kann gespannt sein, welche Kinohelden demnächst den Pappbecher in der Hand halten.

Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen



Gegen unauffälliges Product Placement habe ich nichts (das bei “The italian job” definiere ich übrigens nicht als unauffällig
). Das ist halt eine neue Werbeform. Aber wenigstens eine, die nicht gross stört …
“The Italian Job” ist insofern ein Sonderfall, als bereits im Original Minis integriert waren. Dazu auch ein Link auf die Originalsequenz bei YouTube:
“The italian Job” im Original