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Wanna Wonka!
Am Montag, dem 6. November, läuft auf Premiere der Fantasyfilm “Charlie and the Chocolate Factory”. Sein Start flammte die Diskussion über Angemessenheit von Product Placement auf. Es ist verständlich, dass Eltern sich Sorgen machen, wenn ihr Kind während der Kinovorführung wiederholt mit Wonka-Schokolade konfrontiert wird, weil es sein könnte, dass Junior in der Pause genau danach verlangt. Nestlé, Hersteller der Schokolade, hat das Produkt sehr intensiv in die Geschichte integrieren können. Die Süssigkeit wird nicht nur im Film genüsslich verspeist, sie ist auch auf der offiziellen Homepage präsent. Allerdings hat Nestlé auf der Wonka-Homepage einen “Ad Buzz” eingebaut, der die Kinder informiert, wann sie Werbung sehen. Eine solche Intensität lässt auf kräftige finanzielle Beteiligung des Weltkonzerns am Film schliessen. Es ist nicht der erste Film, an welchem Süsswarenproduzenten beteiligt waren. Das bekannteste Beispiel dieser Art ist der Spielberg-Klassiker “E.T.”, welcher den Umsatz von Reese’s Pieces in die Höhe katapultierte und die Placement-Branche erst zu dem machte, was sie ist. In diesem Sinne, back to the roots.
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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