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TV vs. Youtube: Kräftemessen auf dem Publikumsmarkt
Gemäss der gestern veröffentlichen Umfrage der BBC, konkurrenzieren Online-Videoportale mit dem traditionellen Fernsehen. Die vom Marktforschungsinstitut ICM im Auftrag von BBC durchgeführte Umfrage erfasst Meinungen von rund 2′070 Briten. Demnach geben 43% der befragten User von Videoportalen oder tragbaren Videoabspielgeräten an, auf Grund der Nutzung von Webangeboten nun weniger fern zu sehen. Drei Viertel der Beteiligten bestätigten, jetzt öfter auf solche Services zurück zu greifen, als vor einem Jahr. Diese Resultate müssen nicht nur das Britische TV-Unternehmen, sondern auch andere Veranstalter in Europa aufrütteln. Obwohl momentan lediglich 9% der Befragten zu der Kerngruppe der Nutzer von untraditionellen Videoangeboten gehören, kann sich diese Tatsache mit steigender Akzeptanz, sowie Gewöhnung der Gebraucher, rasant ändern. Naheliegent würden in diesem Zusammenhang Strategien der Online-Expansion durch traditionelle TV-Anbieter erscheinen, die den Usern die geforderte Mobilität und Unabhängigkeit bieten würden. Im Zusammenhang mit Branded Entertainment scheint sich eine solche Beteiligung, wie von JetSet energy im Falle von “America’s Dream Date” (Wonderland berichtete), vor dem Hintergrund solcher Studienergebnisse auszuzahlen, da man durch Onlineformate junge Verbraucher ansprechen kann.
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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