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DVR im Werbeverbund
Digitale Videorecorder sind der Werbebranche ein Dorn im Auge: Wer will denn noch Spots schalten, wenn diese durch die Technik einfach ausgeblendet werden können? Keine Werbung - kein Geld, dachte sich wohl TiVo und probiert nun die DVRs zu überlisten. Der DVR-Serviceanbieter führt sog. Program Placements ein: Am Ende einer Sendung wird Werbung eingefügt. Somit werden die Zuschauer, die nun alle Werbung überflogen haben und sich nun unbekümmert im werbefreien Raum glauben, erreicht. Statt also den Groll der Werbebranche auf sich zu ziehen, zieht TiVo vor, mit ihr ein Pakt zu schliessen. Burger King, MASTERCARD, GM und The Weather Channel haben sich bereit erklärt, den Anfang zu machen. Zu bedenken ist dabei, dass man den Zuschauer in seinem Eskapismus stört. Wird ein schmollender Kunde denn die beworbene Marke toll finden?
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YouTube, ein Unternehmen des Google-Imperiums, treibt die Medienkonvergenz voran. Eine Kooperation mit dem Unternehmen Verizon Wireless wird es möglich machen, YouTube-Inhalte auf mobile Geräte zu übertragen. Der US-Mobilfunkbetreiber ermöglicht nicht nur die Einweg-Nutzung im Sinne von Downloads auf Handsets, sondern auch Upload von mit Handy-Camera gedrehten Sequenzen. Durch diese Kooperation kommt es unweigerlich zum Cobranding der Unternehmen. So wird YouTube ab
Die Bedeutung der sog. Opinion Leader oder Meinungsführer für das Markenmarketing illustriert eine aktuelle Studie. Brandweek berichtete gestern über die Resultate der Befragung von The Keller Fay Group und PR-Firma Manning Selvage & Lee, für welche 1′100 Menschen zwischen Juni und August angegangen wurden. Das Ziel der Untersuchung war die Quantifizierung der Markengespräche in Offline-Unterhaltungen, da 80% aller Markennennungen im Offline-Kontext statt finden. Die wichtigsten Resultate
Bereits dahin geschiedene Start verdienen immer noch eine Menge Geld. Erst kürzlich wurde die Popularität der toten Stars finanziell ausgewertet. Demnach ist die Nummer Eins die Grunge-Ikone Kurt Cobain, dessen Tod auch den von ihm geprägten Musikstil mitriss. Bruce Lee ist 2006 nicht unter den
Bank of America, ein vorwiegend in den USA operierendes Finanzunternehmen, gab gestern sein Engagement mit
New York Times berichtet von einer Zusammenarbeit im Sponsoringbereich zwischen dem Elektronikunternehmen Philips und der Sendung “NBC Nightly News With Brian Williams”. Das Unternehmen Philips Electronics Nordamerika sponsert die besagte Sendung eine Woche lang und lässt sich dieses Engagement satte 2 Mio. US Dollar kosten. Dieser Deal mit NBC Universal (eine Division der General Electrics) soll Phililps dabei helfen, den Werbeslogan “sense and simplicity” (äquivalent zum deutschen Slogan: Einfachheit Heute) den Zuschauern zu vermitteln. Diese Beteiligung schliesst sich an die globale Philips-Kampagne an, die von TV-Spots, Print- und Aussenwerbung, sowie Online-Ads begleitet wird. Wie Eric M. Plaskonos, der Verantwortliche für Markenkommunikation bei Philips, sagte, wird durch das Sponsoringengagement die Unterbrecherwerbung gekürzt, was die Einffachheit anschaulich darstellt. Philips wird somit mit lediglich 3 Spots mit einer Gesamtlänge von 75 Sek. zum einzigen Werber während der Show. Dadurch verlängert sich der redaktionelle Teil der Sendung um 5 Min. 45 Sek., da üblicherweise 14 Spots mit der Gesamtlänge von 7 Minuten gesendet werden.
Gemäss der gestern veröffentlichen Umfrage der
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