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H&M: M wie Madonna

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M by MadonnaDie ewig junge Madonna will wieder kreativ sein: Nach Traininganzügen kommen im März Sonnenbrillen und Outfits im Diva-Look auf den Tisch.

H&M setzt somit die Zusammenarbeit mit Berühmtheiten aus verschiedensten Branchen fort. Diese Kooperaion beweist, dass Celebrities der Marke äusserst gut tun: Gemäss Jahresrechnung betrug Nettogewinn im 2005 9,2 Mio. Schwedischer Kronen, das sind 2 Mio. mehr, als im Jahr davor.

Madonnas “M”-Linie soll an den ersten Erfolg des Bekleidungskonzerns mit der Popikone anknüpfen. Im Rahmen ihrer “Confessions”-Tour trug ihr Team Kleidung des schwedischen Unternehmens. Dass die Kollektion, welche von Margareta van den Bosch zusammen mit “Quenn of Pop” entwickelt wurde, ein Erfolg sein wird, muss niemand anzweifeln, schliesslich hat sie genügend Übung darin, Massen für das Unternehmen “Madonna” zu begeistern.

Bild: 20min.ch
via: queer.de


Autor: Alice

Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen




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Kommentare: 1

    1
  • Wonderland, 16. April 2007:

    Nachtrag:

    Im GQ.com-Interview erzählt der deutsche Nachwuchsdesigner Marcel Ostertag, warum er nicht Chefdesigner von Viktor & Rolf werden wollte und was er von Madonnas H&M-Kollektion hält:

    Wie findest du es, dass Madonna jetzt eine eigene Kollektion bei H & M hat?

    Ich weiß, worauf du hinaus willst. Aber Madonna darf das – sie ist eine Money-Maschine. Ihr Image ist einfach nicht zu zerstören. Was mich wütend macht ist, wenn ein Hip-Hopper oder Victoria Beckham eine Kollektion rausbringen. Du studierst fünf Jahre lang – reist dir den Arsch auf und dann so was. Die sind einfach keine Designer!

    In: GQ

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