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ORF: Mehr Eigenproduktionen dank Product Placement
Ende Februar kommunizierte ORF die Absicht, den Anteil an Eigenproduktionen im Programm zu ehöhen. Dieses Ziel wird zum Beispiel durch Produktion der Serie “Mitten im Achten” verfolgt. Der neue ORF-Generaldirektor Wrabetz setzt laut Pressemitteilung beim Ausbau des Angebots auf Einsatz solcher Werbeformen, wie Product Placement. Während ORF Werbezeiten durch den Gesetzgeber gekürzt wurden, soll das dadurch entstehende Manko durch integrierte Werbung ausgeglichen werden. Denn im ORF-Gesetzt steht
Das Verbot von Product-Placement gilt nicht für Kinofilme, Fernsehfilme und Fernsehserien.
Diese Formulierung lässt ORF also freie Hand und das ist privaten Sendern, wie Sat1, und Werbevermarktern ein Dorn im Auge (hierzu Artikel bei derStandard). Die am 10.April anlaufende Vorabendserie soll sich zu einem konkurrenzfähigen Werbeträger entwickeln, was durch ‘On Set’-Placements schon explizit sichtbar ist: Von Kika-Prospekt an der Haustür, über Chips von Kelly’s und Kaffee von Nescafé, sowie Bier von Zipfer, Computer, Waschmaschine, Fernsehgerät von Samsung, bis zu Fernbedienung und Videorekorder von UPC ist auf dem Set alles vorhanden, was in einen markenaffinen Haushalt gehört.
via derStandard, pressetext.austria
Bild: ORF
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Im Second Life ist einiges anders: Man kann Gegenstände nicht in die Hände nehmen, aber kaufen, man kann in die Rolle schlüpfen, die man sich aussucht, um sich ein Leben nach dem eigenen Gusto zu erschaffen. Heute verzeichnet die Community erstaunliche 4,807,812 Residents. Zählt man virtuelle Leichen und Doppelaccounts weg, so ist die Ziffer trotzdem enorm hoch und wo sich eine Menge Menschen tummelt, wird geworben. Werbung ist aber auch anders im SL - es ist der Kunde, der den Werbenden aufsucht. Plakate, Spots, Flyer - wenig bis gar nicht effektiv. Wie Wim Vermeulen, Direktor für digitale Innovation bei
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