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Coca-Cola: Unfreiwilliges Placement im Jesus-Film
The Coca Coca Company hat rechtliche Schritte gegen Produzenten des israelischen Films “7 Km da Gerusalemme”, berichtet heute Variety.com. Der spirituell angehauchte Film handelt von einem Werbefachman aus Milano, der im Zuge seiner Midlife Crisis ins Heilige Land pilgert. So weit so gut, nur dann liest Protagonist mit seinem Jeep in der Wüste Jesus persönlich auf, gibt ihm eine Cola und während Jesus seinen Durst stillt, rutscht ihm ein entzücktes “My God, what a testimonial” heraus. Klar, TCCC is not amused und will die Szene ausschneiden lassen. Dabei argumentiert das Unternehmen mit der Tatsache, dass die Marke ohne Erlaubnis werwendet wurde. Den Produzenten wird nichts anderes übrig bleiben, als den Film nochmal zum Cut zu schicken. Viel Aufwand für einen Film, der nicht einmal bei IMDb verzeichnet ist. Zum Vergleich: Sogar “Brombeerchen” wurde in der Datenbank erfasst. Da hätten sie wohl lieber ein look-alike Fake genommen.
Bild: 7kmdagerusalemme.it
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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