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Sportsponsoring vs. Product Placement im Sportfilm
Eine interessante Diskussion reisst Sport Public Relations im Blog-Artikel über “Blades of Glory” an. Darin wird die Frage diskutiert, ob Sportfilme eine ideale Placement-Plattform sind. Abwägig ist der Gedanke nicht, denn Sport nimmt im Sponsoringbereich eine privilegierte Stellung ein. Unternehmen halten gewohnheitsmässig am Sportsponsoring fest, da ein Sportengagement dem sauberen Image in der Regel nichts anhaben kann (Ein Gruss an dieser Stelle an Jan Ulrich). Neue Marketingmassnahmen stossen in Europa im Vergleich dazu auf Skepsis, man kennt es schlecht, es ist hierzulande neu - viele warten erstmal ab. Nun kommt aber ein Sportfilm in die Kinos - ist das eine risikoreduzierte Version des Product Placement? Die Markengarde spricht dafür - sowohl “Talladega”, als auch “Blades” zeigen Markennamen im zweistelligen Bereich. Vielleicht liegt es auch an Will Ferrell persönlich - der Schauspieler geniesst hohe Popularität und eckt nicht an.
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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