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Fantastic Movie: Cialis Product Placement

Autor: Alice

epicmovie.gifGanz grosses Kino verspricht der Titel des Films von Friedberg und Seltzer, allerdings hält der Titel das Versprechen nicht ein. Nach “Scary Movie” setzt “Epic Movie” (hierzulande Fantastic Movie) den bekannten Leinwandhelden der letzten Jahre nach. Allein in den USA spielte der Film knapp 40 Mio. US-Dollar ein - die Refinanzierung klappt ganz gut. Die Vorfinanzierung auch, denn der Film hat in Bezug auf Product Placement wahrhaftig einen Big Deal gelandet. Insgesamt bietet der Film etwa 20 Marken einen Auftritt, ein Medikamentenplacement inklusive. Während bei Austin Powers Viagra für Lacher sorgte, ist es im “Epic Movie” die Konkurrenzmarke Cialis. Der Name fällt während einer Schlüsselszene, als die nicht mehr so jungen Weisen in Gnarnia auf Aslo, den Sohn von Siegfried, treffen. Die Besuchertruppe überrascht den Mann in seinem Schlafzimmer und verscheucht seine Freundin. Als diese sich aus dem Staub macht, ruft Aslo ihr nach:

Where are you going, I just took my Cialis.

Kategorien: Allgemein

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iTVX Fallstudie 5

Autor: Alice

“The King of Queens”, 14. Mai 2007, CBS: Dough versucht, Carrie hinter’s Licht zu führen, während er mit seinem “Freund” Billy telefoniert, welchem er den Nachnahmen Krispies verpasst, als er eine Rice Krispies-Box auf dem Kühlschrank sieht.

Q-Ratio: 0.4231

Kategorien: Allgemein

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iTVX Fallstudie 4

Autor: Alice

“Two and a Half Men”, 14. Mai 2007, CBS: Charlie und Alain finden den neuen Freund ihrer Mutter, Teddy, so toll, dass sie bereits mit Hochzeitsplannung anfangen, als er sich dazu entschliesst, die Frage zu stellen. Dabei konsultieren sie die Zeitschrift “Modern Bride”. Als Evelyn die Frage mit einem Nein beantwortet, sind die Jungs höchst enttäuscht und versuchen die Situation noch gerade zu rücken.

Q-Ratio: 0.9892

Kategorien: Allgemein

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iTVX Fallstudie 3

Autor: Alice

“American Dad”, 13. Mai 2007, Fox: Hayley und Francine kämpfen um Rogers Zuneigung. Während Hayley mit Roger ins Red Lobster gehen möchte um die neue Dipsauce auszuprobieren, will Francine mit ihm Cocktails trinken.

Q-Ratio: 0.4916

Kategorien: Allgemein

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iTVX Fallstudie 2

Autor: Alice

“Extreme Makeover: Home Edition”, 13. Mai 2007, ABC: Die Familie Jacobo erhält vom Designteam mehr als nur ein neues Zuhause: Ford überreicht ihnen drei brandneue Autos. Die gezeigten Modelle sind Ford Expedition EL, Ford Mustang und Ford F-350 Super Duty.

Q-Ratio: 5.5977

Kategorien: Allgemein

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iTVX Best Case der Woche

Autor: Alice

“Scrubs”, 17. Mai 2007, NBC: J. D. hilft Elliot ihre Hochzeitsreise mit Travelocity zu planen.

Q-Ratio: 0.4831

Kategorien: Allgemein

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Interview: Prof. Werner Wirth (IPMZ) zu Product Placement

Autor: Alice

Wie alle Instrumente, die in der und durch die Praxis geformt wurden, weist auch Product Placement bisher lediglich eine schwache theoretische Fundierung auf. Klassische Wirkungsforschung der Kommuniktionswissenschaften befasst sich vorwiegend mit traditioneller Werbung und PR, ohne Product Placement und Tie-Ins verstärkt zu berücksichtigen. Dieser Tatsache versucht eine Forschergruppe am Institut für Publizistik- und Medienwissenschaften unter der Leitung von Prof. Werner Wirth entgegen zu wirken, indem empirische Wirkungsstudien im Bereich des Product Placement vorangetrieben werden. Wir haben uns mit Prof. Wirth zu einem Gespräch rund um Product Placement getroffen.

wernerwirth.gifWonderland: Wie relevant ist das Thema “Product Placement” für die aktuelle Publizistikwissenschaft? Gibt es neue Theorien, neue Entwicklungen zu diesem Thema?
Prof. Werner Wirth: Die Kommunikationswissenschaft ist eine Disziplin, die noch mehr als Soziologie auf Trends achten muss, wenn sie Schritt halten will. Dabei kann man diese Aufgabe auf zwei Wegen bewältigen. Zum Einen kann man die alten Theorien und Methoden auf neue Trends anwenden, was durchaus seine Berechtigung hat. Im Falle von Product Placement muss man sich überlegen, ob man nicht neue Theorien braucht. Die Theorie des “Mere Exposure”, mit welcher wir hier in unserer Abteilung arbeiten, ist nicht neu, sondern war im Kontext der Werbewirkung bisher nicht so relevant, aber durch die Entwicklung und Etablierung des Product Placement hat sie an Relevanz gewonnen. Bisher gab es dazu keine explizite Forschung. Somit sind wir die ersten, die einen solchen Forschungsansatz mit der Wirkung zu Product Placement verbinden.

Wonderland: Bisher wurde in den USA viel geforscht.
Prof. Werner Wirth: Das hängt damit zusammen, dass die USA unproportional viel grösser sind. Die Anzahl der Professuren in den USA im Fach Kommunikationswissenschaft ist etwa zehn- bis zwanzigmal so hoch wie in ganz Europa.

Wonderland: Das Europäische Parlament musste über die Zulassung des Product Placement in der EU abstimmen mit dem Resultat eines Pauschalverbots mit der Option für das jeweilige Land, die Praktik zuzulassen. Welche Gründe sprechen für eine Liberalisierung von Product Placement? >> mehr zu: Interview: Prof. Werner Wirth (IPMZ) zu Product Placement

Kategorien: Europa, Interview, Musik, Regionen, Web

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