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Branded Entertainment Weblog
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50 Cent: Product Placement in “Amusement Park”

Autor: Alice

Ähnlich wie Hillary Duff, macht auch der US-Rapper 50 Cent Produktwerbung in eigener Sache. Durch Platzierung von Flaschen des Getränks Vitaminwater im Video zu seinem Song “Amusement Park” will der Künstler zu mehr Identifikation zwischen seiner Person und dem von ihm mitgetragenen Wellness-Wasser beitragen. Im Video stellt der Rapper aber auch noch ein neues Pontiac-Modell vor, welches 2008 auf den Markt kommen soll: einen silbrigen Pontiac G8. Das Auto dient, wie auch die schönen Frauen, dazu, den luxuriösen Rap-Lifestyle zu veranschaulichen >> mehr zu: 50 Cent: Product Placement in “Amusement Park”

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vzbv: für ein Verbot des Product Placement

Autor: Alice

LogoDer Bundesverband der Verbraucherzentralen vzbv spricht sich klar gegen Zulassung des Product Placement im deutschen Fernsehen aus. Wie Carel Mohn gegenüber der Nachrichtenangentur AP mitteilte, gäbe es für eine Zulassung in Unterhaltungssendungen keine überzeugenden Argumente. Zuvor hatte der Kulturstaatsminister Neuman sich für eine Zulassung der Praktik in solchen Formaten ausgesprochen. Der Verband sieht in der Produktplatzierung eine Gefahr für die Glaubwürdigkeit und Autonomie der Medien, da dadurch verstärkt Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Kreativität und Industrie entstehen könnten.

via dieneueepoche.com

Kategorien: Regionen

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Pixelodeon 2007

Autor: Alice

LogobildAm 9. und 10. Juni 2007 findet in den USA das jährliche Independend Video Festival statt. Während der zwei Tage sollen rund 300 Videos vorgeführt werden.
Mehr Informationen unter pixelodeonfest.com

Ort: Los Angeles, USA

Datum: 9. bis 10. Juni 2007

Kategorien: Allgemein

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Batman: The Dark Knight virale Promo

Autor: Alice

joker.gifObwohl der 2008 kommende Batman-Sequel von Warner Bros’ “The Dark Knight” immer noch in der Produktion ist, tastet sich die Produktionsgesellschaft bereits an die Promotion für den Film heran. Dabei werden, wie Pronet Advertising berichtet, virale Massnahmen im Webbereich eingesetzt, die sich mehr als nur sehen lassen können. Vielmehr sind sie eine mögliche Definition des viralen Maketings: Am Anfang war eine Webpage, thedarkknight.warnerbros.com - einfach und statisch, lediglich mit einer Grafik geschmückt. Beim Klick auf die Grafik gelangt man auf eine neue Webpage mit der Adresse ibelieveinharveydent.warnerbros.com, auf welcher jetzt noch ein netter Mann mittleren Alters zu sehen ist. Was man jetzt aber nicht mehr erlebt, ist ein Pop-up mit dem Statement “I Belive in Harvey Dent Too” und dem verunstalteten Foto des netten Mannes. Daraufhin konnte der Besucher mit der Seite interagieren - nach der Angabe der e-Mail Adresse wurde ein Mail zugestellt mit den (X,Y)-Koordinaten der Pixel, welche derjenige vom Bild entfernen durfte. Da aber jeder nur ein Mal teilnehmen (bzw. nur ein Mal die gleiche e-Mail-Adresse eingeben) konnte, mussten die Fans warten, bis sich auch andere beteiligen und frequentierten die Seite dementsprechend oft. So wurde von einer Vielzahl der User nach und nach ein Bild von einem Mann mit schwarzem Augenmakeup und Clownmund freigelegt.Wenn man aber jetzt die Seite ibelieveinharveydenttoo.com besucht, bekommt man eine rote Error-Meldung, was einen aber nicht daran hindern soll, mit der Maus den Text abwährts zu markieren. Nimmt man den gesammten Text und lässt den texteditor die “Ha”s eliminieren, so bleibt die Nachricht “See You in December” stehen. Die Domain www.seeyouindecember.com wurde bereits gekauft, aber noch nicht mit Inhalten bespielt. Das ist mal was anderes und wir sind gespannt, wie es mit Joker und Co. weiter geht.
darkknightcom.gifharvey1.gifharvey2.gifjoker1.gifjoker2.giferror.giferror2.gif

via: catchupblog.typepad.com, pronetadvertising.com

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Anheuser-Busch: Etatkürzung für bud.TV

Autor: Alice

bud.TVAn der Quartalskonferenz vom Dienstag, dem 22. Mai 2007, gab Anheuser-Busch, der grösste Bierproduzent der USA, bekannt, dass das Unternehmen Kosteneinsparungen vornehmen wird. Der Anfang wird bei überflüssigen Marketingausgaben gemacht, in diese Kategorie wurde das erst neulich beim Superbowl lancierte bud.TV eingestuft. Die Branded Entertainment Seite ist auf weitaus weniger Beachtung gestossen als vermutet, zudem machen steigende Bierproduktionskosten Anheuser-Busch zu schaffen.

Bisher investierte der Konzern 12 Mio. USD in die Herstellung von 2′000 Minuten eigener Unterhaltung auf dem Markensender. Der Sender hatte die Zielgruppe von jungen erwachsehen Männern mit Leidenschaft für Bier und Fussball im Visier, für die Besucher waren aber die strickten Sicherheitsvorschriften eine Einbusse an Usability. Usability ist beim Login auf bud.TV tatsächlich not a feature, denn der Besucher wird nicht nur nach seinem Alter (ü 21) gefragt, sondern auch nach dem Namen, der PLZ sowie der Post- und e-Mail-Adresse und wie man weiss, streuen Menschen nicht gerne zusätzlich zu den vom Browser aufgenommenen Informationen auch noch ihre persönlichen Angaben ins Netz.

Am Anfang rechnete man mit Kosten von ca. 30 Mio. USD im ersten Jahr, nun soll bereits ein Drittel davon ausgegeben worden sein. Es scheint, als behalten die Marketingverantwortlichen das Legnazzische Filmgesetz im Hinterkopf, nach welchem man unbedingt aufhören sollte zu drehen, wenn die Hälfte des Geldes weg ist. Momentan spriessen online TV-Webpages wie Pilze aus dem Boden und genau deswegen muss man sich genau überlegen, wie man es vermeidet, in der grossen Masse der Gratisangebote nicht unterzugehen.

via: mediapost.com


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Danny deVito: Namensgeber für Limoncello

Autor: Alice

Danny deVito’s Name ist neu auf Limoncello-Flaschen zu finden. Seine Vorliebe für das Getränk machte in den Madien nach seinem berühmten Auftritt im US- Fensehen, als er sichtlich angeheitert in einer Morgenshow über Prominente ablästerte. Er selbst sagte “Ich wusste, dass die letzten sieben Limoncellos mir den Rest geben würden” - danach stieg der Absatz des Likörs rasant an. Das aktuelle Engagement rundet seine Liebe zum Getränk wohl ab. Eine Flasche “Danny De Vit’s Premium Limoncello” kostet 25 USD.

via welt.de

Kategorien: Allgemein

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Coop: mit Reto und Lara im Second Life

Autor: Alice

Schweizer Firmen im Second Life? Wie pedromeyamarty berichtet, sind es bereits drei an der Zahl; Coop, Swisscom und SBB gibt es auch im digitalen 3D-Look. Die Coopzeitung schickte neulich zwei virtuelle Mitarbeiter ins Web, um Bernhardinerwelpen zu verteilen. Reto Riederer und Lara Auer heissen die sympatischen Promoter, tragen Jeans und sind unschwer an weissen T-Shirts mit Schweizer Kreuz und Coop-Logo zu erkennen. Mit dieser Aktion will die Coopzeitung für mehr Lebensfreude im SL sorgen und distanziert sich von der Ernsthaftigkeit, mt welcher solche Unternehmen, wie Adidas, Mercedes oder Mazda ihr Business virtuell ausbauen. >> mehr zu: Coop: mit Reto und Lara im Second Life

Kategorien: Europa, Print

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