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28 Weeks Later: BenQ Placement
Produzenten von Horrorfilmen stehen oft selbst vor einem Rätsel. Das Genre wirft die Frage auf, welche Marken man denn zu welchem Zeitpunkt integrieren kann. In den letzten Jahren konnte man durchaus einen Anstieg an Placements in Horrorfilmen sehen. Warum auch nicht, solange man Leatherface keine BLACK & DECKER zu Werbezwecken in die Hand drückt. In “28 Weeks Later”, dem Sequel zu “28 Days Later”, tauchen auf eine simple Art und Weise zwei Marken gleichzeitig auf: Adidas und BenQ Siemens. Der kleine Junge, der Sohn des Protagonisten, trägt ein Adidas-Fussballshirt mit dem Logo der Elektronikmarke >> mehr zu: 28 Weeks Later: BenQ Placement



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Im Film 
Sicher ist nicht gleich konservativ, zeigt die schwedische Automarke. Volvo ist sicher und genau diese Eigenschaft kommt am Set zu 

spiegel.de - Bei der zweiten “Festa del Cinema”, die vom 18. bis 27. Oktober in Rom stattfindet, wird US-Regisseur Francis Ford Coppola, 69, erstmals nach zehn Jahren wieder einen neuen Film präsentieren. Ein weiterer Höhepunkt des Kinofestivals in Rom soll die Vorführung von Steven Sebrings Epos “Patti Smith: Dream of Life” sein, in dem der Regie-Debütant das Leben der amerikanischen Rock-Ikone erzählt. Die 60 Jahre alte Musikerin wird ebenfalls in Rom erwartet. Mehr Informationen unter 