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28 Weeks Later: BenQ Placement
Produzenten von Horrorfilmen stehen oft selbst vor einem Rätsel. Das Genre wirft die Frage auf, welche Marken man denn zu welchem Zeitpunkt integrieren kann. In den letzten Jahren konnte man durchaus einen Anstieg an Placements in Horrorfilmen sehen. Warum auch nicht, solange man Leatherface keine BLACK & DECKER zu Werbezwecken in die Hand drückt. In “28 Weeks Later”, dem Sequel zu “28 Days Later”, tauchen auf eine simple Art und Weise zwei Marken gleichzeitig auf: Adidas und BenQ Siemens. Der kleine Junge, der Sohn des Protagonisten, trägt ein Adidas-Fussballshirt mit dem Logo der Elektronikmarke:
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen





da habe ich aber auch schon wesentlich extremeres product placement gesehen…hielt sich in dem film nun wirklich sehr in grenzen.
mir is nichtmal die chose mit dem shirt aufgefallen - muss wohl daran liegen, daß ich auf werbung eh nich reagier
Wenigstens hat es den Zuschauer nicht gestört.
BenQ, Volvo, Puma (siehe unten)… schliesslich geht es ja primär um Zombies.
