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Fred Claus: Lebkuchen for Dummies
Der Einzelhandel bereitet sich schon auf das weihnachtliche Kassenklingeln und so langsam weihnachtet es auch auf den Kinoleinwänden. Zum Beispiel läuft nun “Fred Claus”, ein Film über Santa und seinen Bruder, in den Kinos an. Die Besetzung verspricht gute Unterhaltung, denn als Santa sehen wir Paul Giamatti (neulich als Bösewicht in “Shoot’em Up”), als Fred Claus erfreut uns Vince Vaughn, und auch Kevin Spacey und Kathy Bates sind dabei. Die Rolle der Mrs. Claus übernimmt Miranda Richardson. Als First Lady muss sie alles über das Weihnachten wissen. Tauchen Fragen auf, wie z. B. auf dem Gebiet der Lebkuchen, so hilft sie sich mit dem Buch “Gingerbread For Dummies”, wie man auf dem Bild sieht. Die “For Dummies”-Reihe ist hier, ähnlich wie in “Evan Almighty” (dort aber als “Arch Building For Dummies”), wieder einmal passend integriert und verdient deswegen einen eigenen Beitrag.
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(PR-inside.com) Das Europaparlament hat heute das Product Placement politisch gebilligt. Die frisch verabschiedete Fernsehrichtlinie lässt die Praktik im TV ausdrücklich zu. Die Liberalisierung erfolgt aber auschliesslich innerhalb eines streng gezeichneten Auflagenrahmens. Wie gehabt ist es jedem EU-Land selbst überlassen, Product Placement zu verbieten. Dies ist zum Beispiel in Deutschland der Fall, das Land darf auch nach 2009 an seinem national gültigen Verbot von Produktplatzierungen festhalten. Die Tatsache, dass sich Kulturstaatsminister Bernd Neumann im Frühling positiv gegenüber der Zulassung der in Deutschland nicht gern gesehenen Werbepraktik geäussert hatte, lässt ein Umlenken erwarten. Die Placement-Branche liess sich schon im Vofeld der entgültigen Entscheidung des Parlaments eine Begeisterung in Form eines Wachstums von über 30% anmerken.
Fred Perry zeigt sich wieder einmal im Kino. Diesmal trägt Casey Affleck in
(via
In “Rendition” zeigt
(W&V) Hans-Joachim Stuck, ehemaliger Formel-1-Pilot, Le-Mans-Sieger und DTM-Champion, wechselt von BMW zu VW. Bei BMW war der Rennfahrer lange beschäftigt und zuletzt auch als Markenbotschafter unterwegs. Nun soll er ab Januar 2008 auch bei VW bei der Kommunikation mitwirken, sprich, den Rennsport der Marke repräsentieren. Es stellt sich die Frage, ob der allzu nahtloser Wechsel nicht zu einer Konfusion führen wird. Schliesslich arbeitete Stuck nicht nur einige Monate für BMW, sondern mehrere Jahre. Vielleicht hätten die Unternehmen sich auf eine Pause einigen sollen, bevor der Wechsel vollzogen wurde.
