Die Macher der “Scary Movie”-Filme nehmen nun den Blockbuster „300“ aufs Korn. “Meet the Spartans“, der morgen in unseren Kinos startet, hält sich ziemlich genau an den Handlungsablauf seiner Vorlage. Auch hier dreht sich alles um den tapferen Leonidas, König von Sparta und den Kampf einiger weniger Soldaten gegen das Heer aus Millionen von Kriegern des Perserkönigs Xerxes. Dieser Film versucht offensichtlich mindestens drei >> mehr zu: Meet the Spartans: 300 Product Placements
Nach dem endgültigen Fall des eisernen Vorhangs streckten viele Werber ihre Fühler in Richtung Westen aus. Das weite bunte Feld des Marketings, die vielen grellen Neonreklamen und die unterschiedlichen zwielichtigen Möglichkeiten, Käufer zu beeinflussen, fingen an die rudimentäre Werbebranche zu reizen. Hier sehen wir ein Beispiel für erste Schritte polnischer Regisseure durch das Neuland der Produktplatzierungen. Der Film heisst “Straszny sen Dzidziusia Górkiewicza” was so viel wie “Der fürchterliche Traum von Baby Górkiewicz” bedeutet. Ob Baby dabei von Zweiliterflaschen Coca-Cola träumte, können auch wir nur vermuten. Was wir aber wissen, >> mehr zu: Straszny sen Dzidziusia Górkiewicza: Coke Placement
Mit “Happiness Factory” produzierte Coca Cola im Jahre 2006 einen Animationsfilm, der zum beliebtesten Spot in der Geschichte von Coca-Cola wurde. Der preisgekrönte Film ist nun in Cannes sogar für einen “Emmy” nominiert. Die erste Folge liess uns am spannenden Innenleben von einem Coca Cola-Getränkeautomaten teilhaben und zeigte uns wie die “Happiness” in die Cola-Flasche kommt. Im neusten Spot passiert nun die Katastrophe: die Alarmglocken schrillen, das Undenkbare passiert, die Fabrik kann kein Coca-Cola mehr produzieren. Doch ein emsiger kleiner Held macht sich auf den Weg um das Unglück abzuwenden. >> mehr zu: Coke’s branded happiness
“KateModern”, die Online-Teen-Soap von den Machern des YouTube Phänomens Lonelygirl15 (Wonderland berichtete) hat nun einen aussergewöhnlichen Branded Entertainment Pakt mit Toyota geschlossen. Die Special Edition des “Aygo Platinum“ von Toyota wird in der Episode vom 25. Februar in Szene gesetzt. Nun ist es aber nichts Neues, dass “KateModern” sich mit Product Placement finanziert (siehe weitere Artikel), einzigartig ist jedoch, dass dieses Mal auch die Schauspieler und die Crew in funkelnagelneuen Toyota-Modellen vorfahren werden – und das während der gesamten Drehzeit der nächsten sieben Episoden, welche sich über mehrere Wochen hinziehen wird. Während “lonelygirl15“ geradezu über Nacht zum Hit wurde, baut sich für “KateModern” langsam aber sicher eine treue Fansippe auf. Die zweite Season hatte durchschnittlich bereits 1.5 Millionen Zuseher. Toyota freut sich….
“How I Met Your Mother” ist eine US-amerikanische Sitcom, die ab dem Sommer 2008 auch bei ProSieben zu sehen sein wird.
Die Serie erzählt von Ted Mosby, der seinen Kindern im Jahre 2030 unbedingt in allen Details erzählen will, wie er deren Mutter kennen gelernt hat. Zu diesem Zwecke muss er aber erst einmal eine geeignete Frau ansprechen. Eine perfekte Gelegenheit scheint sich zu bieten, als Barney, der sich für Ted’s besten Freund hält, Tickets für die After Party der “Victoria’s Secret Fashionshow” ergattert. Barney (Neil Patrick Harris) ist ein Womanizer, der Ted das wahre Leben beibringen will. Gesagt, getan, auf der Party versuchen die beiden Möchtegern-Casanovas mit allen Mitteln die Models anzubaggern, dummerweise überlässt Ted dabei Barney das Reden. Der Anblick der bezaubernden “Victoria’s Secret” Models versetzt Barney in einen krankhaften Zustand, der ihm jedes Mal, wenn er eine der Damen ansprechen will, einen schmutzigen Spruch entlockt. Heidi Klum, die auch in Wirklichkeit zur Riege der “Victoria’s Secret” Models gehört, will Barney wegen seiner Misserfolge trösten, worauf dieser prompt wieder mit einer schlüpfrigen Bemerkung reagiert. Das berühmte US-amerikanische Modeunternehmen wurde perfekt in die Handlung integriert und der schräge Barney hat auf jeden Fall Erinnerungswert.
Schlechte Nachrichten für Marlboro & Co: Die Gesundheitsbehörden des Bundesstaates New York haben sich für eine Kennzeichnung von Filmen, in denen Tabakkonsum zu sehen ist, ausgesprochen. In Zukunft soll es eine Altersbegrenzung geben, wenn Raucher in einem positivem Licht abgebildet werden. Die Zurschaustellung des Rauchens in Filmen soll nämlich heutzutage den grössten Einfluss auf Kinder haben. Demnach sollte man Filme wie “Honey I shrunk the kids“, welcher Camel-Placements enthält, und Walt Disney’s “Who framed Roger Rabbit’, in dem Marlboros genossen werden, wohl besser schleunigst aus den DVD-Regalen entfernen. Amerikanische Forscherteams stellten fest, dass Teenager die Kinos dreimal so häufig wie Erwachsene frequentieren. Somit werden mit der Platzierung von Marken in Filmen vor allem junge Leute erreicht. Einen Marlboro rauchenden Jack Black wie im Film “Margot at the wedding“, der im März erscheint, werden unter 18-Jährige jedoch zukünftig nicht mehr zu sehen bekommen. Doch auch hier gilt, keine Regel ohne Ausnahme: Wenn eindeutig die schädlichen Auswirkungen des Rauchens zu sehen sind und wenn historische Persönlichkeiten beim Rauchen gezeigt werden, soll es keine Altersbegrenzung geben.
15 Jahre nach ihrem Schulabschluss sehen sich die Schüler der Wavecrest High School zum einem Klassentreffen wieder, das dem ehemaligen Quarterback, Patrick Hale, zum Verhängnis wird. Er wird im Badezimmer erschlagen. Das Opfer gehörte zwar zu Schulzeiten zu den beliebtesten Personen auf dem Campus, doch Hales arrogante und rücksichtslose Art verschaffte ihm auch viele Feinde. Die Liste derer, die noch eine Rechnung mit dem mittlerweile erfolgreichen Geschäftsmann offen haben, ist lang. Bei der Untersuchung der Leiche findet Alex Woods jede Menge Prellungen und Schnittwunden. Schliesslich identifiziert Horatio die Mordwaffe - eine ungeöffnete Flasche Champagner der Marke “Dubé“. Patrick Hale fiel seiner Lieblingsmarke zum Opfer.