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Cloverfield: Product Placement im Armageddon
Wenn man “Cloverfield” sieht, könnte man meinen, New York und J.J. Abrams haben noch eine Rechnung offen. Der Regisseur taucht die Stadt in Dunkelheit, lässt manches in die Luft gehen und köpft die alte Lady Liberty. Seine Handlanger sind Monster im Gross- und Kleinformat. Die Stadt versinkt im Chaos, die Tag Heuer Carrera tragenden Einwohner drehen durch und halten die Zerstörung für die Nachwelt mit Nokiatelefonen fest. Ah, richtig, kein iPhone. An diesem Beispiel lässt sich gut demonstrieren, warum Nokias Marktanteil irgendwo bei satten 40% liegt. Zugegeben, man hat mit Nokia zwar kein Breitbild-iPod, aber was solls, Maddox sagt, er könne mit seinem N70 sogar den Server rebooten, wenn man wolle. Die Videofunktion wird beim Einsatz der Nokia 7373 demonstriert. Das schwarze Telefon, mit welchem der Protagonist trotz Chaos mit seinen Liebsten in Kontakt bleibt, wurde von Brandcameo als N76 identifiziert. Auch Philips kommt zu seinem Auftritt, als Elektronikgeschäfte von innen gezeigt werden. Was die einen in Elektronikläden suchen, wollen andere bei Bloomberg und Sephora finden. In brennenden Supermärkten verspricht Juicy Fruit einen bewegenden süssen Tod, während Mountain Dew Apparate den Fluchtweg aus dem NY-Metro beleuchten. Spass bei Seite - der Film ist sehenswert und die Brands profitieren vom guten Inhalt. Wir danken auch pp.kaknado.biz für Aufmerksamkeit.
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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