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Apple-Logo macht kreativ
Es wird immer bunter mit “Apple”. Forscher der Duke-University im amerikanischen Durham behaupten nun, dass das Apfel-Logo die Kreativität fördere. 341 Studenten wurden - unter dem Vorwand, es handle sich um einen Sehschärfetest - rötliche Quadrate und Zahlen auf dem Bildschirm gezeigt. Was die Versuchspersonen nicht sahen: “Apple”- und “IBM”-Logos, die für eine Dauer von 13 Millisekunden eingeblendet wurden. Diese Zeitspanne ist zu kurz, um vom Menschen bewusst wahrgenommen zu werden. Keiner der Studenten konnte sich im Nachhinein erinnern, irgendein Logo gesehen zu haben.
In der anschliessenden Befragung wurden die jungen Leute auf ihre Kreativität hin getestet. Die Aufgabe: Mögliche Verwendungszwecke für einen Ziegelstein zu nennen. Das Ergebnis: Personen, die ein “Apple”-Logo im Bild hatten, konnten im Schnitt zwei ungewöhnliche Einsatzmöglichkeiten mehr nennen, als diejenigen, die nur “IBM” eingeblendet bekamen. Die US-Psychologen schlossen daraus, dass das Logo die meschliche Kreativität anrege. Diese Studie, erschienen im “Journal of Consumer Research”, sorgte für Entzücken bei “Apple-Anhängern”, innovativen Marketing-Experten und natürlich bei “Apple” selbst, lautet doch einer der Slogans der Marke “Ja zum Mac - Lassen Sie ihrer Kreativität freien Lauf”.
Das ist der erste Beweis, dass unterschwellige Markendarbietung Menschen dazu veranlasst, auf ganz spezifische Weise zu handeln.
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Shrooms ist ein Horrorfilm mit einer unkomplizierter Geschichte. Junge Menschen, Wald, Pilze und dann Visionen, verstörende Bilder, bis schliesslich das Morden losgeht. Die Handlung ist an einem Tag durchgespielt. Sehenswert für Genreliebhaber, aber nicht allzu überraschend. Haribos Placement wärmt in der ganzen morbiden Atmosphäre irgendwie doch das Herz (auch ohne Thomas Gottschalk). Ein guter Auftritt für die bekannte Marke. 