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Wok-WM hat zu viel Gas gegeben
Persönlich schreibt, dass die Medienanstalt Berlin-Brandenburg nun einen Entscheid im Fall “Wok-WM” getroffen hat. Die Behörde sprach eine Rüge für den Herrn der kochenden Rutschtöpfe aus. Die Sendung habe Schleichwerbung platziert, ohne diese als solche auszuweisen. Wenigstens gibt es etwas auf der Welt, das sich nie ändert - die lähmende Trägheit der Bürokratie. Klar, wurde zu viel gepflastert, nun sind alle einer Meinung. Klare Verhältnisse sind gut für alle Beteiligten.
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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