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Tele Züri wirbt mit Imagekampagne

Autor: Lory

Tele Züri schwört auf die Wirkung des Celebrity Marketing

Der Regierungsrat steht einer Konzession für den Zürcher TV-Sender Tele Züri äusserst kritisch gegenüber. Für ihn steht die Förderung der Medienvielfalt im Vordergrund und er nimmt dabei vorweg, dass Tele Züri auch ohne Konzession wirtschaftlich bestehen kann. Tele Züri zeigt sich damit keineswegs einverstanden und kämpft nun mit einer Imagekampagne um eine Konzession. Darin heisst es beispielsweise:

Wenn es nach Franco Knie geht, hat das erfolgreichste Privatfernsehen definitv eine Konzession verdient.

Weitere unterstützungsfreudige Prominente sind unter anderem der FCZ-Captain Hannu Tihinen, der ZSC-Captain Mathias Seger oder Pfarrer Ernst Sieber. Neben Inseraten werden auch Plakate und ein TV-Spot zum Einsatz kommen. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf das Thema zu ziehen und zu vermitteln, dass erfolgreiche Zürcher hinter der TV-Station stehen.


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Ford: Grosser Auftritt in CH-Komödie

Autor: Lory

Wo Champions sind, ist Ford nicht weit.

“Champions” ist eine Schweizer Eishockey-Komödie, die Ende des Jahres in die Kinos kommt. Wer einen langweiligen Sportfilm erwartet, wird des Gegenteils überzeugt, “Champions” ist nämlich eine Mischung aus turbulenter Beziehungskomödie und modernem Heimatfilm. Einen grossen Werbeauftritt sicherte sich schon jetzt die Automarke Ford. Im Film selbst sorgen ein Ford Juga und ein schwarzer Ford Ranger dafür, dass die prominente Besetzung, die von Marco Rima, über Andrea Zogg bis zu Stefanie Japp reicht, von A nach B kommt. Darüber hinaus hat sich Ford als Partner an der Finanzierung des Films beteiligt und für die Dreharbeiten 15 Autos zur Verfügung gestellt. Als Dank dafür dient die real existierende Aroser Ford-Garage Arpagaus als Filmkulisse. Ein Deal für Champions…

Quelle: persönlich.com

Kategorien: Europa, Film, Product Placement
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Anouk Manser: Ambassadorin für Martini Fiero

Autor: Lory

Stösst Schweizer Topmodel bald mit George Clooney an?

Martini Fiero und Anouk Manser - diese beiden Namen wird man demnächst in einem Atemzug aussprechen. Clooney verkostet ihn international, Manser nippt ihn in der Schweiz. Das Haus Bacardi-Martini hat mit Martini Fiero einen neuen Aperitif lanciert und mit dem Solothurner Topmodel eine neue Ambassadorin.

Die schöne Schweizerin soll in der Martini Fiero Fotostory die Hauptrolle spielen, die vom perfekten Moment an einem schönen Sommerabend in der City erzählt. In Begleitung dazu werden zur Promotion in verschiedenen Schweizer Städten Martini Terrazzas errichtet, wo man in puristischem Loungambiente die Atmosphäre am Wasser und frische Drinks geniessen kann. Ob Anouk Manser wohl auch am einen oder anderen Ort ihren Martini schlürft? >> mehr zu: Anouk Manser: Ambassadorin für Martini Fiero


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Seite an Seite mit George Clooney

Autor: Lory

Das ultimative Kaffee-Erlebnis: Komparsen für Spot mit George Clooney gesucht

Nicht nur die Chance auf ein Kaffekränzchen mit dem Frauenschwarm könnte für zwei Nespresso-Clubmitglieder demnächst wahr werden, sondern zudem noch ein dreitägiger Luxustrip in die norditalienische Metropole Mailand, mit Wohnsitz nicht weit von George Clooneys Luxusanwesen am Comersee. Dort wartet jedoch keinesfalls Urlaub auf die Gewinner, sondern ganz im Gegenteil jede Menge harte Arbeit. Die auserkorenen Komparsen stehen nämlich gemeinsam mit dem Hollywoodstar drei Tage lang 12 volle Stunden vor der Kamera. Diese Tatsache dürften die Auserwählten hingegen bereitwillig in Kauf nehmen, entsteht doch als fertiges Produkt die dritte Auflage der Nespresso-Kurzfilmkampagne “What else?”. >> mehr zu: Seite an Seite mit George Clooney

Kategorien: Celebrity Marketing, Europa, TV
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Sims 2: IKEA macht Nachbarn neidisch

Autor: Lory

Home is central to the experience of your Sims and with IKEA additions, it’s sure to be the most inviting place in the neighbourhood.

Diese vielversprechende Aussage stammt von Rod Humbler, Chef der “Sims”-Studios. Die erfolgreiche Spielereihe “Die Sims” erfährt nämlich eine Perfektionierung des Product Placements, von der Hollywood nur träumen kann. Nachdem sich bereits die Modekette H&M als Namenspatron für ein Sims 2-Adgame vorgetan hat (Wonderland berichtete) - folgt nun das schwedische Einrichtungshaus IKEA. “IKEA Stuff Sims 2″ stellt eine Erweiterung der erfolgreichen Computerspiel-Reihe dar und ist durch und durch dem skandinavischen Möbel-Giganten gewidmet. Bestandteil des Spieles, dessen Erwerb für “Sims”-Fans ab “grosszügigen” 14,99€ möglich sein wird, ist ein realitätsgetreuer Teil des aktuellen IKEA-Kataloges, der es den Spielern erlaubt, klassische IKEA-Möbel in ihr virtuelles Wohnzimmer zu platzieren.

Kategorien: Games, Product Placement, USA
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Tauziehen um Testimonial

Autor: Lory

Liu Xiang ist in China ein Phänomen. Kein anderer Sportler hat jemals eine derartige Popularität erlangt wie dieser chinesische Hürdenspringer. Sein Sieg im 110-Meter-Hürdenlauf bei den Olympischen Spielen in Athen diente dem Sohn einer Serviertochter und eines Chauffeurs als Eintrittskarte in die Werbewelt. In China lacht Liu Xiang beinahe von jeder Plakatwand. Der umschwärmte Spitzensportler kann sich vor Liebesbriefen kaum retten und zahlreiche Mütter benennen ihre Babys nach ihm. Eine derartige Publicity lassen sich Firmen und ihre Marken natürlich nicht entgehen und so wollte bereits im Jahre 2006 jede Marke den begehrten Star zuallererst als Testimonial verpflichten. In Hinblick auf die Olympischen Spiele 2008 hat Liu Xiang, der nebenbei noch ein Jura-Studium unter den Hut bringt, jede Menge Druck auszuhalten und dieser kommt nicht nur aus dem Bereich Sport… >> mehr zu: Tauziehen um Testimonial


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real Kuoni - virtual Inouk

Autor: Alice

Kuoni hält an Second Life fest.

Second Life ist nicht tot. Die Community hat einfach das durchgemacht, was vielen Plattformen passiert - nach der anfänglichen Begeisterung legt sich der Rummel. Wenn man so will, dann ist es wie im Zoo - der Albino-Affe verliert Stunde zu Stunde an Attraktivität.

Einige Formen wollten einen Profit aus der Plattform schlagen. Diese eignet sich aber eher für Dialoge und rentiert sich nicht als Geldmaschinerie. Es ist eher eine Investition, von der man kein direktes monetäres Danke erwarten soll. So sind viele Firmen zuerst rein und dann wieder raus. Nicht Kuoni. Der Reiseunternehmen hat abgewartet und arbeitet nun an dem Aufbau eines Kanals, bei dem nicht der finanzielle Erfolg im Vordergrund steht. Irgendwie will man dem Unternehmen den Erfolg gönnen. In diesem Sinne: Hopp Schwiiz.

Weiterführende Artikel: 20min.ch, pedromeyamarty.com


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