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real Kuoni - virtual Inouk
Kuoni hält an Second Life fest.
Second Life ist nicht tot. Die Community hat einfach das durchgemacht, was vielen Plattformen passiert - nach der anfänglichen Begeisterung legt sich der Rummel. Wenn man so will, dann ist es wie im Zoo - der Albino-Affe verliert Stunde zu Stunde an Attraktivität.
Einige Formen wollten einen Profit aus der Plattform schlagen. Diese eignet sich aber eher für Dialoge und rentiert sich nicht als Geldmaschinerie. Es ist eher eine Investition, von der man kein direktes monetäres Danke erwarten soll. So sind viele Firmen zuerst rein und dann wieder raus. Nicht Kuoni. Der Reiseunternehmen hat abgewartet und arbeitet nun an dem Aufbau eines Kanals, bei dem nicht der finanzielle Erfolg im Vordergrund steht. Irgendwie will man dem Unternehmen den Erfolg gönnen. In diesem Sinne: Hopp Schwiiz.
Weiterführende Artikel: 20min.ch, pedromeyamarty.com
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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