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Branded Entertainment: Subtil unterwegs
Subtil weniger wirkungsvoll als laut und deutlich?
MediaPost diskutiert einen Punkt, an dem sich die Gemüter der Kritiker am Branded Entertainment stören.
Ein Argument, das gegen Branded Entertainment angebracht wird, hat mit der Subtilität der Praktik zu tun.
Branded Enterainment hat nämlich nicht das Ziel, dem Rezipienten die Botschaft ins Ohr zu schreien - das bietet im Vergleich zur klassischen Werbung Angriffsfläche für Kritik. Mancher ist geneigt, eine subtile Message als weniger wirkungsvoll anzusehen, als eine offensichtliche.
Dabei schmückt sich Branded Entertainment nicht mit falschen Pfaufedern. Nur, weil die produzierte Unterhaltung den Slogan einer Marke oder deren Eigenschaften in Elemente übersetzt, heisst es nicht, dass Branded Entertainment das Wichtigste verschweigt. Vielmehr ist das Gesamtformat von den zu kommunizierenden Inhalten durchdrungen.
MediaPost bietet Lösungen für zwei Fälle an, die die Message wirkungsvoll kommunizieren. Zum Einen kann man selbst Inhalte produzieren, zum Anderen kann man bestehende Inhalte für sich einspannen. Die Schönheit der Solution liegt in der Einfachheit:
- Kreiert man selbst Inhalte, dann bitte nicht unter dem Aspekt des Hardsellings, sondern aus Liebe zum Format.
- Hat mein kein Interesse daran, von Null anzufangen, so suche man sich ein Format, um das bereits das gesuchte Publikum schart UND welches zur eigenen Marke passt.
- Man versuche, durch Placement von eigenen Produkten, Namen, Dienstleistungen zur Realitätsnähe der Show beizutragen.
Mehr dazu bei MediaPost (Link).
Autor: Alice
Wir danken für Bilder kino-govno.com, ign.com, ropeofsilicon.com, worstpreviews.com, itvx.net sowie der Google-Suche und allen anderen, die wir vergessen haben zu erwähnen
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