Virales Marketing und Product Placement
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Das Phänomen des viralen Marketings boomt. Immer mehr Brands nutzen soziale Netzwerke zu Marketingzwecken. Wo Menschen kommunizieren, ist auch Werbung möglich. Heutzutage geht ohne Internet wenig und gerade das elektronische Netz bietet sich für virales Marketing an. Kommunikation via Internet ist nun Mal sehr günstig, somit erhalten auch Marken mit kleinem Budget die Möglichkeit, laut zu werden. Als Gefässe werden dazu vorzugsweise Blogs und Videos, kurz UGC, eingesetzt. Die Videos entwickelten sich in den letzten Monaten zu einem eigenen Kommunikationsmittel und Youtube oder Podcasts sind aus dem Web nicht mehr weg zu denken. Ebenso wie MySpace - jetzt ist es mehr als reine Kontaktplatform, da sich jeder einen Account zulegen kann, wird MySpace dazu eingesetzt, fiktive Figuren zu materialisieren. Virale Marketingvideos werden meistens halbprofessionell aufgenommen und auf Videoportalen bzw. im iTunes frei gegeben. Dabei ist es sinnvoll, eine Sharing-Funktion im Sinne von “Tell a friend” oder “embed” zu ermöglichen. Besteht diese Möglichkeit, so schafft es ein Video womöglich innert kürzester Zeit ein Mal um die Welt und zurück. Dabei ist selbstverständlich die Sprache, in welcher die Sequenz aufgenommen ist, von Bedeutung. English ist nach wie vor das Zauberwort, wenn globale Kommunikation angestrebt wird. Bei regionaler oder nationaler Verbreitung sollte in der Landessprache kommuniziert werden.Viele Marken haben das Prinzip verstanden und setzen V/Blogger als Meinungsführer für ihre Produkte ein. Coca Cola liess zu Weihnachten YouTubestars singen, Hershey’s gab Lonelygirl15 Bonbons mit auf den Weg und VW wurde von Horst Schlemmer gebloggt.
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