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Burn After Reading
“Burn After Reading”, in der Schweiz zu sehen ab Anfang September, ist ein Film mit einem Staraufgebot, das sich sehen lassen kann. Neben John Malkovich und Tilda Swinton, wird auch das, aus der Ocean’s-Eleven-Trilogie bereits beliebte, Duo Clooney und Pitt wieder vereint zu sehen sein. Allerdings sollten Brad Pitt Fans, vor allem weibliche, “Burn After Reading” eher meiden, ausser der neue Wandel, der mit dem erfolgreichen Schauspieler vollzogen wurde, spricht sie an. Als Trainer in einem Fitnessstudio ist an seinem Körper an Männlichkeit zwar nichts zu bemängeln, das ist jedoch leider das Einzige, das an Brad Pitt in “Burn After Reading” männlich ist. Wehleidig, einen Fahrradhelm tragend, in hautengen Trikots und tanzend auf dem Laufband - Brad Pitt zeigt sich von einer neuen Seite (oder einem neuen Ufer). Beim täglichen Training und auch sonst sieht man ihn fast nie ohne den obligatorischen iPod auf dem, zugegeben sehr muskulösen, Oberarm. >> mehr zu: Burn After Reading
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Der Film 


Der Osten zieht in schnellen Schritten nach: Die nach der Wende am Boden liegende russische Filmindustrie absorbierte rasch westliche Finanzierungstools. Was von den Einen als Kommerzialisierung bedauert wird, hilft der Filmwirtschaft auf die Beine. ‘Product Placement’-Markt ist momentan so etwas wie die lang gesuchte Universallösung, mit der sich nicht nur Filme produzieren lassen, sondern sehr gutes Geld verdienen lässt. Da das Publikum sich momentan am Meisten für Action- und Gangstermovies interessiert, sind es vor allem diese Filme, die für Brands attraktiv sind. So auch im aktuell laufenden
Man kann sich sicher sein, dass manches Unternehmen grosse Geldsummen dafür entrichten würde, um nicht von der provokanten Nudel Borat (siehe dazu auch
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