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Pharell et al.: 100 Jahre Converse

Autor: Alice

Pharell, der vor Kurzem im Video von Madonna dekorativ zu sehen war, hat sich dieses Mal für Converse in Szene gelegt. Zum hundertsten Geburtstag der Turnschuhmarke produzierte er zusammen mit Santogold, N.E.R.D. und Julian Casablancas den Song “My Drive Thru”.

Die Kampagne startete am 9 Juli nicht nur auf MTV, sondern auch auf YouTube und Myspace und generierte laut Promomagazine innerhalb von vier Tagen 750′000 Views. Converse gibt es dabei nicht nur auf den Füssen der Künstler, sondern auch als Logo am Ende des Clips zu sehen.

Darüber hinaus schmückt das Trio die Website von Converse (Link), die Microsite ist, wie das Video, im Vintage-Papierlook gehalten.

via lalila.wordpress.com, promomagazine.com, converse.com


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Retrospektive: 10 Placements to talk about

Autor: Alice

Platz 10: Harry Potter und Converse

Harry Potter ist ein Zauberlehrling und trägt als solcher auch die passende Uniform. Ihr wisst schon, schwarzer Umhang, schwarze Hosen, schwarze Schuhe. Doch im fünften Teil der erfolgreichen Potter-Filme ist dem nicht so. Da zeigt sich Harry viel cooler - nämlich in Jeans und Allstars. Wohingegen nicht nur er Gefallen daran gefunden hat, sich endlich trendiger zu kleiden, sondern auch seine schrullige Mitschülerin Luna Lovegood. Der scheinen die Chucks jedoch nicht allzuviel Glück zu bringen. Ihre lässigen Treter hängen nämlich von der Decke. Pech für Luna - Glück für Converse. Das trendige, bunte Paar Allstars war mehrere Meter gross auf der Kinoleinwand zu sehen. >> mehr zu: Retrospektive: 10 Placements to talk about


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Celebrity Marketing: Can’t buy me love

Autor: Alice

Der Mechanismus hinter Celebrity Endorsement ist einfach: Man bezahlt einen Star für seinen Auftritt in der Werbung der eigenen Marke. Wenn der Star eine Fanbase oder sonstiges soziales Kapital besitzt, verkauft sich das Produkt im Anschluss besser.

Es kommt vor, dass solche Deals rein wegen dem Cashflow geschlossen werden, denn für einen Auftritt zu Werbezwecken blühen meistens mehrere Tausend in der jeweiligen Valuta. Ist Geld der einzige Grund, sein Gesicht für ein Produkt zu verkaufen, so kann es gut sein, dass der Wasser prädigende Endorser privat Wein trinkt.

Wenn coolspotters.com-Trend um sich greift (und das ist gut möglich), werden solche Deals vom Internet-Big-Brother vermehrt unter die Lupe genommen. Auf diesem Portal können User ihre Celeb-Brand-Sichtungen eintragen (hierzu auch dieser Beitrag bei CNBC.com). So erfährt man zum Beispiel, dass Ashlee Simpson keine Skechers, sondern Converse und YSL-Sandalen trägt - ich habe es schon immer vermutet, dass Simpson nicht in Skechers rockt.

Von Nöten sind also Stars, die sich tatsächlich mit der jeweiligen Marke identifizieren, wie George Clooney, der die in “Ocean’s Thirteen” vorgestellte Persol-Brille auch privat trägt.


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“Marie-Antoinette” und ihre Schuhe

Autor: Alice

Marie AntoinetteMarie-Antoinette wurde 1755 geboren, der Film, den Sofia Coppola ihrem Leben widmet, 2006 fertig gestellt. Obwohl es sich bei diesem Projekt um einen Kostümfilm handelt, wusste Coppola auch hier auf Product Placement zurück zu greifen. “Marie-Antoinette” spielt im schönen, übersättigten Versailles und Kirsten Dunst steckt mit ihrem dynamischen Auftritt eines Partygirls an. Bloss, wie kann man in einem historischen Film Produkte platzieren? Wie es aussieht überlegte das Produktionsteam nicht lange und liess Converse einen Beitrag zum Schuhschrank “des Törtchens von Versailles” leisten. Einige Zuschauer trauten zuerst ihren Augen nicht, doch es stimmt - unter den vielen edlen Tanzpumps stand in der königlichen Garderobe ein Paar fliederfarbene Converse-Turnschuhe. Dies und die Filmmusik (moderne Popsongs) untermalen das Bild von der jungen Königin, die Coppola den Zuschauern präsentiert: Das arme reiche It-Girl im In-Crowd Frankreichs.

Siehe auch diesen Artikel bei Wonderland
Kategorien: Film, Product Placement, USA
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