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Wall-E: Ein Apple-Roboter?

Autor: Lory

Die Heldin des brandneuen Animationsfilmes stammt von einem iPod ab.

In Pixar’s neuestem Werk “Wall-E” gehört die Hauptrolle einem süssen, etwas klobigem Roboter, dessen Einsamkeit auf einer verlassenen Erde vom Eintreffen eines anmutigen, futuristischen Roboters, namens Eve, erlöst wird. Alles an Eve erinnert an einen iPod, sie ist weiss und glänzend und scheint direkt aus dem Hause Apple entflohen zu sein. Ist sie wirklich - stellte sich nun heraus. Naja im übertragenen Sinne, denn Eve verkörpert das erste Produkt der Zusammenarbeit von Steve Jobs Apple-Pixar-Disney-Achse (Jobs verkaufte Pixar an Disney und ist Disney’s Hauptaktionär sowie der CEO von Apple).
Für Eve wurden keinerlei Kosten und Mühen gescheut. Laut Andrew Stanton, dem Regisseur von “Wall-E”, sollte Eve ein technisches Optimum verkörpern und während er es in seinen Gedanken konzipierte, bemerkte er, dass sein kleiner Roboter immer mehr dem Design von Apple ähnlich sah. >> mehr zu: Wall-E: Ein Apple-Roboter?

Kategorien: Film, Product Placement, USA
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Burn After Reading

Autor: Lory

“Burn After Reading”, in der Schweiz zu sehen ab Anfang September, ist ein Film mit einem Staraufgebot, das sich sehen lassen kann. Neben John Malkovich und Tilda Swinton, wird auch das, aus der Ocean’s-Eleven-Trilogie bereits beliebte, Duo Clooney und Pitt wieder vereint zu sehen sein. Allerdings sollten Brad Pitt Fans, vor allem weibliche, “Burn After Reading” eher meiden, ausser der neue Wandel, der mit dem erfolgreichen Schauspieler vollzogen wurde, spricht sie an. Als Trainer in einem Fitnessstudio ist an seinem Körper an Männlichkeit zwar nichts zu bemängeln, das ist jedoch leider das Einzige, das an Brad Pitt in “Burn After Reading” männlich ist. Wehleidig, einen Fahrradhelm tragend, in hautengen Trikots und tanzend auf dem Laufband - Brad Pitt zeigt sich von einer neuen Seite (oder einem neuen Ufer). Beim täglichen Training und auch sonst sieht man ihn fast nie ohne den obligatorischen iPod auf dem, zugegeben sehr muskulösen, Oberarm. >> mehr zu: Burn After Reading

Kategorien: Film, Product Placement, USA
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Metal Gear Solid 4 setzt auf Product Placement

Autor: Lory

What is Solid Snake doing with an iPod?

Packende Nahkämpfe, Tarnen und Täuschen, Schleichen und unerkannt bleiben. Auch im vierten Teil des legendären Computerspiels herrscht wieder Spannung pur. Metal Gear hat sich seit seiner erstmaligen Erscheinung in Japan, im Jahre 1987, zu einem der beliebtesten Spiele überhaupt etabliert.

Das Erfolgskonzept kommt aus der Zukunft: Der Titel spielt in einer zukünftigen, von kriegerischen Auseinandersetzungen geplagten Zeit. Gewaltige Konzerne kämpfen unter dem Einsatz von Privatarmeen und Söldnertruppen um die Weltherrschaft. Diese von Verwüstung geprägte Umgebung erlebt der Spieler durch die Augen eines kriegsgeplagten, gealterten Solid Snake, der zahlreiche, über den Globus verstreute Filme infiltrieren muss. >> mehr zu: Metal Gear Solid 4 setzt auf Product Placement

Kategorien: Asien, Games, Product Placement
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Moby: Immer on

Autor: Alice

Wer die aktuelle Novemberausgabe der deutschen Max bereits in der Hand hatte, kennt vielleicht das Interview mit Moby. Die Antworten des Elektropop-Musikers lesen sich wie ein Exzerpt aus dem aktuellen Unterhaltungselektronik -Branchennewsletter. Moby in Max, November 2006Ob es sich dabei um Opinion Leader Taktik der Entertainmentindustrie handelt, kann an dieser Stelle gewiss nicht beantwortet werden. Viel wahrscheinlicher ist, dass in Mobys Welt die tatsächliche Realität komplex mit der virtuellen verwoben ist. Der Max-Beitrag kann aber auch als Beispiel für authentisches Opinion Leader Marketing herangezogen werden: Blackberry, iMac, iPod, iTunes und die Microsoft-Plattform MySpace sollten über Mobys Aussagen erfreut sein, steht er doch für den organischen Erfolg kreativer Musik irgendwo zwischen New und Old Wave. Wie die Max berichtet, arbeitet Moby mit iMac in seinem Loft, ist unterwegs immer online mit Blackberry, während er Musik auf seinem iPod hört, die er zuvor im iTunes/MySpace entdeckt hat. Ein Musiker, der mit der Technologie geht, sich dadurch seinen Fans näher fühlt und seine Brands beiläufig kommuniziert.

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